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ALTE AUSSTELLUNG

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Das Museum der bedingungslosen Kapitulation

Das "Museum der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945" wurde als Einrichtung der sowjetischen Armee am 5. November 1967 eröffnet und bestand bis Mai 1994. Es hatte einen eindeutigen Erziehungsauftrag: Den in der DDR stationierten sowjetischen Soldaten sollten die Heldentaten der Väter und Großväter, die gegen das nationalsozialistische Deutschland gekämpft hatten, als Vorbilder für den eigenen Dienst gezeigt werden. Die Ausstellung umfasste drei Bereiche: Zentrum des Museums war der historische Saal, in dem in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 die Oberbefehlshaber der Wehrmacht gegenüber den Alliierten die bedingungslose Kapitulation unterzeichnet hatten.

Der Rundgang durch die Ausstellung wurde durch den sogenannten Lenin-Saal eingeleitet, der die Geschichte der Oktoberrevolution und insbesondere das Wirken Lenins behandelte.
Es schloss sich die zwölf Räume umfassende, heroisierende Darstellung des "Großen Vaterländischen Krieges" an, deren größten Teil die Schilderung des Kampfes um Berlin einnahm.

LANGTEXTVERSION
 
 
   Der "Leninsaal"

   Diorama "Sturm auf den Reichstag"

   Vitrine zur faschistischen Terrorherrschaft

   Die Bündnispartner 1945

    Darstellung des Vormarsches der sowjetischen Truppen

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