ORT DER
KAPITULATION
MAI 1945

Ausstellungen

Blick in die Dauerausstellung: Sowjetische Kriegsgefangene

Die Dauerausstellung dokumentiert die verbrecherische deutsche Kriegführung und Besatzungsherrschaft ebenso wie die sowjetische Gesellschaft im Krieg.

Sie zeigt den Krieg aus der Sicht beider, der deutschen und der sowjetischen, Akteure. Neben Texten, historischen Fotos, Alltagsgegenständen, und Schriftdokumenten werden Personen und ihre individuellen Geschichten vorgestellt.

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bis auf weiteres

Open-Air-Ausstellung im Museumsgarten zur Geschichte der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht vor den vier Siegermächten Sowjetunion, USA, Großbritannien und Frankreich am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst.

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Sonderausstellung im Museum Lichtenberg im Stadthaus –
in Kooperation mit dem Museum Berlin-Karlshorst

Gekommen, um gemeinsam mit den Westalliierten das Hitlerregime zu zerschlagen, erkämpfte die sowjetische Armee die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst. Sie prägte Nachkriegszeit, Blockkonfrontation und die Teilung Deutschlands. Ihr Abzug aus Berlin besiegelte das Ende der bipolaren Weltordnung. Damit verbunden war die Hoffnung auf freundschaftliche Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sowie Frieden im östlichen Europa.

Im Fokus der Ausstellung stehen die Soldaten der Berlin-Brigade, ihre letzten Gedenk- und Abschiedsfeierlichkeiten, ihre Rückkehr nach Russland und die Spuren ihrer Anwesenheit in Karlshorst und in der Wuhlheide. Fotografien, Objekte und Medienberichte beleuchten die Ereignisse jender Zeit. Sie werden kommentiert von den zeitgenössischen Erwartungen und Deutungen in dieser Phase des Umbruchs.

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VERANSTALTUNGEN

Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst

mit Dr. Kristiane Janeke (Zentrum Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam) und Dr. Astrid Sahm (Stiftung Wissenschaft und Politik. Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit)

Malyj Trostenez, am Stadtrand von Minsk in Belarus, war die größte Massenvernichtungsstätte auf dem Gebiet der von 1941 bis 1944 deutsch besetzten Sowjetunion. Zwischen 1942 und der Befreiung des Lagers im Juni 1944 wurden dort Zehntausende Menschen auf grausame Weise ermordet.

In der Veranstaltung soll es einerseits um die Geschichte des Lagers Malyj Trostenez gehen, andererseits um die aktuellen Entwicklungen rund um den Gedenkort und die heutige Erinnerungskultur.

Der Eintritt ist frei.

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Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Museum Berlin-Karlshorst

Veranstaltungsort: Museum Lichtenberg im Stadthaus

Der Eintritt ist frei.

Im Fokus der Ausstellung stehen die Soldaten der Berlin-Brigade, ihre letzten Gedenk- und Abschiedsfeierlichkeiten, ihre Rückkehr nach Russland und die Spuren ihrer Anwesenheit in Karlshorst und in der Wuhlheide. Fotografien, Objekte und Medienberichte beleuchten die Ereignisse jender Zeit. Sie werden kommentiert von den zeitgenössischen Erwartungen und Deutungen in dieser Phase des Umbruchs.

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7. Juli 2024, 15:00 Uhr

Öffentliche Führung durch das Museum

Jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet eine öffentliche Führung durch das Museum Berlin-Karlshorst statt.

Die Führung bietet einen Überblick über den historischen Ort der Kapitulation am 8. Mai 1945 und über die gesamte Dauerausstellung Deutschland und die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg.

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Bildungsangebote für Erwachsene, Jugendliche und Lehrkräfte

Zu den Bildungsangeboten

Für Erwachsenengruppen

Blick in die Dauerausstellung: Sowjetische Kriegsgefangene

Führung durch die Dauerausstellung und zum historischen Ort

Themenschwerpunkte: „Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion“ oder „Der Weg zum Kriegsende, Kriegsfolgen und Erinnerung an den Krieg“

Für Schüler:innen

Gruppe von Schülern in der Dauerausstellung

Geführte Entdeckungstour zu historischen Fotografien

In Kleingruppen erkunden Jugendliche selbständig einzelne Räume der Ausstellung.

Für Lehrkräfte

Coverbild zum Podcast

Podcast für Lehrkräfte

Wie können sich Lehrkräfte auf einen Besuch im Museum Berlin-Karlshorst vorbereiten? Expert:innen geben Antwort.

SAMMLUNG

In der Sammlung und Bibliothek des Museums werden Dokumente, Kunstwerke, Gegenstände, Fotografien und Publikationen zur deutsch-sowjetischen Geschichte des 20. Jahrhunderts aufbewahrt.