Veranstaltungsarchiv
Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst
im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Die letzte Parade. 30 Jahre Abzug der russischen Truppen aus Berlin
mit Dr. Tim Geiger (Institut für Zeitgeschichte, Abt. Auswärtiges Amt) und Markus Meckel (Ehemaliger Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages).
Der Eintritt ist frei.
Mehr erfahren
Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst
mit Wiesław Wysok (stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Majdanek)
und Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt (Touro University Berlin)
In der Veranstaltung geht es neben den historischen Ereignissen um das Erinnern und das Gedenken an die Opfer. Der 22. Juli ist der offizielle Gedenktag. In diesem Jahr wird der 80. Jahrestag der Auflösung des Lagers und der 80. Jahrestag der Gründung der Gedenkstätte begangen.
Der Eintritt ist frei.
Mehr erfahren
Konferenz
Verantsaltungsorte: Museum Berlin-Karlshorst und Gedenkstätte Berliner Mauer
2024 jährt sich zum 30. Mal der Abzug der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs aus Berlin und der Bundesrepublik Deutschland. Die internationale Konferenz Der Abzug der Aliierten aus Berlin fragt nach der Bilanz der Zeit bis 1994, den Bedingungen des Abzugs und seiner Umsetzung sowie den Folgen, die der Abzug für die Stadt Berlin gehabt hat.
Mehr erfahren
Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Museum Berlin-Karlshorst
Veranstaltungsort: Museum Lichtenberg im Stadthaus
Der Eintritt ist frei.
Im Fokus der Ausstellung stehen die Soldaten der Berlin-Brigade, ihre letzten Gedenk- und Abschiedsfeierlichkeiten, ihre Rückkehr nach Russland und die Spuren ihrer Anwesenheit in Karlshorst und in der Wuhlheide. Fotografien, Objekte und Medienberichte beleuchten die Ereignisse jender Zeit. Sie werden kommentiert von den zeitgenössischen Erwartungen und Deutungen in dieser Phase des Umbruchs.
Mehr erfahren
Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst
mit Dr. Kristiane Janeke (Zentrum Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam) und Dr. Astrid Sahm (Stiftung Wissenschaft und Politik. Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit)
Malyj Trostenez, am Stadtrand von Minsk in Belarus, war die größte Massenvernichtungsstätte auf dem Gebiet der von 1941 bis 1944 deutsch besetzten Sowjetunion. Zwischen 1942 und der Befreiung des Lagers im Juni 1944 wurden dort Zehntausende Menschen auf grausame Weise ermordet.
In der Veranstaltung soll es einerseits um die Geschichte des Lagers Malyj Trostenez gehen, andererseits um die aktuellen Entwicklungen rund um den Gedenkort und die heutige Erinnerungskultur.
Der Eintritt ist frei.
Mehr erfahren
Buchvorstellung und Diskussion in Kooperation von BVRE e.V. sowie Club Dialog e.V.
Veranstaltungsort: Art-Café AVIATOR (Lindower Str. 18, 13347 Berlin)
Ein neues Buch versammelt die Fotos des Künstlers und Fotografen Dmitry Vyshemirskys. Ende der 1980er Jahre waren Sie Teil der Auseinandersetzung mit der Repressionspolitik des Stalinismus. Die Sicht auf diesen Teil der sowjetischen Geschichte unterliegt aktuell einem großen Wandel. Diese Fragen behandelt die Podiumsdiskussion mit Dmitry Vyshemirsky, Dr. Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst), Wladimir Weinberg (BVRE e.V.) und Dr. Natalia Roesler (Club Dialog e.V.).
Mehr erfahren
Drei Begleitveranstaltungen beleuchten im ersten Halbjahr 2024 einzelne Themen der Sonderausstellung des DDR-Museums Kleiner Bruder – großer Bruder. Die DDR und die Sowjetunion, die zusammen mit dem Museum Berlin-Karlshorst entstanden ist.
Veranstaltungsort ist der Konferenzraum des DDR-Museums. Der Eintritt ist frei.
In der letzten Veranstaltung geht es um die sowjetischen Ehrenmale in Berlin und die aktuellen Debatten um die dort angebrachten Stalin-Zitate sowie deren Ästhetik. Es diskutieren Dr. Jörg Morré (Direktor des Museums Berlin-Karlshorst, Berlin), Dr. Tatiana Timofeeva (Historikerin, Frankfurt/Oder) und Andreas Otto (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für Bündnis 90/Die Grünen, Berlin).
Mehr erfahren
Vortrag und Diskussion
zum 79. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa
mit Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder (Universität Bonn)
Die Ukraine befindet sich im dritten Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges in bedrängter Lage. Bröckelt der internationale Rückhalt, könnte die Ukraine weitere schwere Verluste erleiden. Was wären die Konsequenzen? Die Politikwissenschaft schaut mittels der Konfliktforschung auf die Frage, was Kriegsenden beeinflusst und ob die Geschichte vergangener Kriegsenden mögliche Antworten auf die aktuellen Herausforderungen des Ukrainekrieges bieten kann.
Mehr erfahren
Im Gebäude des Museums Berlin-Karlshorst endete in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. 2024 jährt sich dieses historische Ereignis zum 79. Mal.
Das Museum gestaltet alljährlich zum 8. Mai ein besonderes Programm. Sie sind eingeladen zu einem Lesecafé mit historischen Zeitungen, Kaffee und Kuchen sowie zu einer besonderen Filmschau. Es finden Führungen statt uvm. Der Tag endet mit einem Abendvortrag zum Thema Kein Ende des Ukrainekrieges? Erfahrungen aus Kriegsenden der Vergangenheit.
Der Eintritt ist frei.
Mehr erfahren
Begleitveranstaltung zur Open-Air-Ausstellung Blockierte Sieger – Geteiltes Berlin. 75 Jahre Luftbrücke.
Vortrag und Diskussion am Flughafen Tempelhof
Den Gegenwartsbezügen der Luftbrücke widmen sich Bernd Stöver (Universität Potsdam) und Jürgen Lillteicher (AlliiertenMuseum) / Begrüßung: Anna Lena Joisten (Tempelhof Projekt GmbH)
Mehr erfahren