Veranstaltungsarchiv
Vortrags- und Diskussionsabend
Der Zweite Weltkrieg begann und endete nicht überall zur gleichen Zeit und nicht auf die gleiche Weise. Diese Veranstaltung wirft einen globalen Blick auf die Chronologie, Dynamik und die Folgen des Krieges, insbesondere auf die Rolle der Sowjetunion, Chinas und Japans.
Mit:
Andreas Renner (Universität München)
Hideto Tsuboi (Waseda University, Japan)
Moderation: Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst)
Der Eintritt ist frei.
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Schüler:innen des 12. Jahrgangs des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums präsentieren im Wintergarten des Museums Werke aus dem Grund- und Leistungskurs Kunst.
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Veranstaltungsreihe „Geschichte(n) schreiben: Der Zweite Weltkrieg in Literatur und Wissenschaft“
Veranstaltungsort: Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Mohrenstr. 60, 10117 Berlin
Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Eine Simultanübersetzung ins Englische wird angeboten.
Es lesen und diskutieren:
- Vytene Muschick, Übersetzerin von Dalia Grinkevičiūtė Aber der Himmel grandios.
- Jurga Vilė, Autorin des Sibirischen Haiku.
- Dr. Félix Krawatzek, Politikwissenschaftler am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien und PI des ERC-Projekts MoveMeRU. Er wird über Forschungsarbeiten sprechen, in denen untersucht wurde, wie Erinnerungen an Vertreibung und Deportation in Estland zwischen den Generationen weitergegeben werden.
- Moderation: N.N.
Der Eintritt ist frei.
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Buchpräsentation in Kooperation mit der Topographie des Terrors
Veranstaltungsort: Topographie des Terrors
Teilnahme vor Ort oder im Livestream möglich: http://www.topographie.de/livestream/
Mit:
- Prof. Dr. Jochen Hellbeck, New Brunswick
- Dr. Jörg Morré
Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungsreihe „Geschichte(n) schreiben: Der Zweite Weltkrieg in Literatur und Wissenschaft“
in Kooperation mit dem ZOiS Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien
Es lesen und diskutieren:
- Irene Langemann, Filmemacherin und Schriftstellerin, deren biografische Erlebnisse als Grenzgängerin zwischen Russland und Deutschland ihre künstlerische Arbeit prägen. Sie ist Autorin des Romans Das Gedächtnis der Töchter.
- Dr. Alina Bothe, Projektleiterin #LastSeen: Bilder der NS-Deportationen, Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg Freie Universität Berlin
- Dr. Jörg Morré, Direktor des Museums Berlin-Karlshorst (Moderationn)
Begleitet vom Frauenvokalensemble „Tsangala“
Der Eintritt ist frei.
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Vortrag und Diskussion
im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Riss durch Europa. Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts“
Mit
Oleg Lutohin (ZOiS Zentrum für Osteuropa und internationale Studien, Berlin)
Alexey Uvarov (Universität Bonn)
Dr. Heike Winkel (Projektgruppe Mittel-, Ost- und Südosteuropa der Bundeszentrale für politische Bildung)
Moderation
Dr. Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst)
Der Eintritt ist frei.
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Vortrag und Diskussion
im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Riss durch Europa. Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts“
Mit
Prof. Dr. Karsten Brüggemann (Universität Tallinn, Estland)
Edgars Engizers (Universität Lettlands / Riga College of Law)
Dr. Liucija Vervečkienė (Universität Vilnius, Litauen)
Moderation
Christoph Meißner (Museum Berlin-Karlshorst)
Der Eintritt ist frei.
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Programm zum letzten Öffnungstag der Kunstausstellung „Frohes Neues Jahr С Новым Годом З Новим Роком Happy New Year“:
14 Uhr – Filmvorführung Orlando – oder eine kurze Geschichte der Mittelklasse (2023) mit anschließendem Gespräch zwischen Dr. Beáta Hock, Catalina Flórez und Jelena Jeremejewa
16 Uhr – Neujahrstafel von Olga Monina
17 Uhr – Podium mit Dr. Darja Klingenberg, Lena Prents, Jelena Jeremejewa und Elena Malzew
Der Eintritt ist frei.
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Vortrag und Diskussion
im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Riss durch Europa. Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts“
Mit:
Prof. Dr. Antero Holmila (Universität Jyväskylä)
Prof. em. Dr. Bernd Wegner (Universität Hamburg)
Moderation:
Christoph Meißner (Museum Berlin-Karlshorst)
Der Eintritt ist frei.
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Eine Performance
im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Frohes Neues Jahr С Новым Годом З Новим Роком Happy New Year“.
Das Ministerium für Mitgefühl ist ein Kollektiv, das empathisch Widerstand leistet: gegen die Verrohung der Sprache und soziale Kälte. Gegründet wurde es 2018 während der Konferenz „Ängst is now a Weltanschauung“ im Ballhaus Ost. …
Der Eintritt ist frei.
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