Veranstaltungsarchiv

Vortrag und Diskussion

im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Riss durch Europa. Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts“

Mit:
apl. Prof. Dr. Svetlana Suveica (Universität Regensburg) und Prof. Dr. Florin Abraham (Direktor des Nationalen Instituts zur Erforschung des Totalitarismus, Bukarest)

Moderation:
Christoph Meißner (Museum Berlin-Karlshorst)

Der Eintritt ist frei.

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Vortrag und Diskussion

im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Riss durch Europa. Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts“

Mit Dr. Svetlana Boltovska (Museum Berlin-Karlshorst), Janna Keberlein (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Dr. Iryna Sklokina (Centre for Urban History, Lwiw)

Moderation: Dr. Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst)

Der Eintritt ist frei.

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Vortrag und Diskussion

im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Riss durch Europa. Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts

mit Anke Hilbrenner (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Alexander Friedmann (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/Universität des Saarlandes), Hans-Christian Petersen (Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa Oldenburg), Melitta L. Roth (Russlanddeutsche Autorin, Hamburg).

Moderation: Erica Zinghermit

Der Eintritt ist frei.

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Online-discussion on the history of Belarus, Lithuania and Ukraine and how it is significantly shaped by the consequences of the Hitler-Stalin Pact.

The discussion will be simultaneously translated into English and Belarusian.

with Felix Ackermann (Forum for Historical Belarus Research, FernUniversität in Hagen), Christoph Meißner (Museum Berlin-Karlshorst, Curator of the exhibition “Rift through Europe. The Consequences of the Hitler-Stalin Pact”), Denys Shatalov (Research Group „Prisma Ukraïna: War, Migration, Memory“, Forum Transregionale Studien) and Aliaksandr Smalianchuk (Institute of Slavic Studies, Polish Academy of Sciences, Warsaw)

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Vortrag und Diskussion

im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Riss durch Europa. Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts

mit Jan C. Behrends (Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Jan T. Gross (Prof. em. Princeton University), Liana Blikharska (NGO “Post Bellum Ukraine”, Lwiw) und Joanna Urbanek (Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel).

Der Eintritt ist frei.

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8. September 2024, 10:00 Uhr

Tag des offenen Denkmals 2024

Das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals lautet „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“.

Das Museum Berlin-Karlshorst ist der Ort des Kriegsendes in Europa 1945. Die Nachkriegszeit und die Jahrzehnte danach prägten ebenfalls die Geschichte des Ortes. Vielfältige historische Zeichen und Spuren im Museum selbst sowie in dessen Umgebung können von der sowjetischen Präsenz in Karlshorst bis in die 90er Jahre erzählen – sind somit „Wahr-Zeichen“ und „Zeitzeugen“.

Anlässlich beleuchtet das Museum die sowjetische Geschichte der Nachbarschaft und lädt Besucher:innen dazu ein, verschiedene dieser Wahr-Zeichen zu entdecken.

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Im Museum Berlin-Karlshorst eröffnet anlässlich des 85. Jahrestags der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Pakts die Sonderausstellung Riss durch Europa. Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts.

Sie betrachtet die unmittelbaren Folgen, die der Abschluss des Hitler-Stalin-Pakts für die Staaten Ostmitteleuropas hatte. Mit ihrem Fokus, der neben der Ereignisgeschichte auch auf der Erinnerung liegt, ermöglicht sie einen Zugang zu den Debatten über die Wahrnehmung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs in Europa.

PROGRAMM ZUR ERÖFFNUNG
Begrüßung – Dr. Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst)
Grußwort – Prof. Dr. Anke Hilbrenner (Universität Düsseldorf)
Einführung in die Ausstellung – Christoph Meißner (Kurator, Museum Berlin-Karlshorst)

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Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst

im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Die letzte Parade. 30 Jahre Abzug der russischen Truppen aus Berlin

mit Dr. Tim Geiger (Institut für Zeitgeschichte, Abt. Auswärtiges Amt) und Markus Meckel (Ehemaliger Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages).

Der Eintritt ist frei.

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Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst

mit Wiesław Wysok (stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Majdanek)
und Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt (Touro University Berlin)

In der Veranstaltung geht es neben den historischen Ereignissen um das Erinnern und das Gedenken an die Opfer. Der 22. Juli ist der offizielle Gedenktag. In diesem Jahr wird der 80. Jahrestag der Auflösung des Lagers und der 80. Jahrestag der Gründung der Gedenkstätte begangen.

Der Eintritt ist frei.

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Konferenz

Verantsaltungsorte: Museum Berlin-Karlshorst und Gedenkstätte Berliner Mauer

2024 jährt sich zum 30. Mal der Abzug der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs aus Berlin und der Bundesrepublik Deutschland. Die internationale Konferenz Der Abzug der Aliierten aus Berlin fragt nach der Bilanz der Zeit bis 1994, den Bedingungen des Abzugs und seiner Umsetzung sowie den Folgen, die der Abzug für die Stadt Berlin gehabt hat.

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