Vom Sinn und Nutzen von Mythen in der sowjetischen Geschichte

Veranstaltungsreihe Geschichte im Konflikt. Sowjetische Mythen

Dienstag | 6. Oktober | 19 Uhr | im Museum Berlin-Karlshorst

mit
Prof. Dr. Klaus Gestwa,
Ivan Shemanov und
Dr. Jörg Morré (Moderation)

Ursprünglich war Dr. Irina Scherbakowa als Podiumsgast angekündigt. Leider ist ihr eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht möglich.

Mythen prägen die Erinnerung an Geschichte – und können gezielt für politische Deutungen genutzt werden. Zum Auftakt der Reihe „Geschichte im Konflikt. Sowjetische Mythen“ geht es um die Rolle historischer Mythen in Russland und der Sowjetunion.

Wie entstehen solche Mythen, wie verändern sie sich und wie werden sie von staatlicher Geschichtspolitik aufgegriffen? Welche Bedeutung haben sie insbesondere in der Putin-Ära?

Irina Scherbakowa und Klaus Gestwa diskutieren über historische Kontinuitäten, politische Instrumentalisierungen und die Wirkung von Mythen bis in die Gegenwart.

Die Veranstaltung findet mit deutsch-russischer Simultanübersetzung statt.

Um Anmeldung wird gebeten unter kontakt@museum-karlshorst.de

Der Eintritt ist frei.

 

Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Foto- und Videoaufnahmen, auf denen Sie im Rahmen von Übersichtsaufnahmen zu sehen sind, für die Öffentlichkeitsarbeit des Museums verwendet werden können. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Anschluss veröffentlicht. Eigene Foto- und Filmaufnahmen (z. B. mit dem Mobiltelefon) sind während der Veranstaltung nicht gestattet. Ausgenommen sind akkreditierte Pressevertreter*innen.
Video-recording of the event