Events

The museum’s events are held in German.

Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst

mit Dr. Kristiane Janeke (Zentrum Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam) und Dr. Astrid Sahm (Stiftung Wissenschaft und Politik. Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit)

Malyj Trostenez, am Stadtrand von Minsk in Belarus, war die größte Massenvernichtungsstätte auf dem Gebiet der von 1941 bis 1944 deutsch besetzten Sowjetunion. Zwischen 1942 und der Befreiung des Lagers im Juni 1944 wurden dort Zehntausende Menschen auf grausame Weise ermordet.

In der Veranstaltung soll es einerseits um die Geschichte des Lagers Malyj Trostenez gehen, andererseits um die aktuellen Entwicklungen rund um den Gedenkort und die heutige Erinnerungskultur.

Der Eintritt ist frei.

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Konferenz

Verantsaltungsorte: Museum Berlin-Karlshorst und Gedenkstätte Berliner Mauer

2024 jährt sich zum 30. Mal der Abzug der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs aus Berlin und der Bundesrepublik Deutschland. Die internationale Konferenz Der Abzug der Aliierten aus Berlin fragt nach der Bilanz der Zeit bis 1994, den Bedingungen des Abzugs und seiner Umsetzung sowie den Folgen, die der Abzug für die Stadt Berlin gehabt hat.

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Jeden 2. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet ein öffentlicher Stadtteilrundgang durch Karlshorst statt.

Der Rundgang führt an die ehemaligen Standorte geheimer und militärischer Einrichtungen an Zwieseler Straße, Arberstraße, Bodenmaiser Weg und an der Köpenicker Allee.

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Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst

mit Wiesław Wysok (stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Majdanek)
und Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt (Touro University Berlin)

In der Veranstaltung geht es neben den historischen Ereignissen um das Erinnern und das Gedenken an die Opfer. Der 22. Juli ist der offizielle Gedenktag. In diesem Jahr wird der 80. Jahrestag der Auflösung des Lagers und der 80. Jahrestag der Gründung der Gedenkstätte begangen.

Der Eintritt ist frei.

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Vortrag und Diskussion im Museum Berlin-Karlshorst

im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Die letzte Parade. 30 Jahre Abzug der russischen Truppen aus Berlin

mit Dr. Tim Geiger (Institut für Zeitgeschichte, Abt. Auswärtiges Amt), Markus Meckel (Ehemaliger Minister des Innern der DDR und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages) und N.N.

Der Eintritt ist frei.

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Jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet eine öffentliche Führung durch das Museum Berlin-Karlshorst statt.

Die Führung bietet einen Überblick über den historischen Ort der Kapitulation am 8. Mai 1945 und über die gesamte Dauerausstellung Deutschland und die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg.

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Jeden 2. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet ein öffentlicher Stadtteilrundgang durch Karlshorst statt.

Der Rundgang führt an die ehemaligen Standorte geheimer und militärischer Einrichtungen an Zwieseler Straße, Arberstraße, Bodenmaiser Weg und an der Köpenicker Allee.

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1. September 2024, 15:00

Öffentliche Führung durch das Museum

Jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet eine öffentliche Führung durch das Museum Berlin-Karlshorst statt.

Die Führung bietet einen Überblick über den historischen Ort der Kapitulation am 8. Mai 1945 und über die gesamte Dauerausstellung Deutschland und die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg.

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8. September 2024, 10:00

Tag des offenen Denkmals 2024

Das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals lautet Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte.

Das Museum Berlin-Karlshorst ist der Ort des Kriegsendes in Europa 1945. Die Nachkriegszeit und die Jahrzehnte danach prägten ebenfalls die Geschichte des Ortes. Vielfältige historische Zeichen und Spuren im Museum selbst sowie in dessen Umgebung können von der sowjetischen Präsenz in Karlshorst bis in die 90er Jahre erzählen – sind somit „Wahr-Zeichen“ und „Zeitzeugen“.

Anlässlich beleuchtet das Museum die sowjetische Geschichte der Nachbarschaft und lädt Besucher:innen dazu ein, verschiedene dieser Wahr-Zeichen zu entdecken.

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