Event archive
The recordings are published on the museum’s YouTube channel.
On YouTube you can use the CC symbol to show English subtitles.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung „1941. Juni-Briefe. Ungelesene Feldpost aus Kamjanez-Podilskyj“
Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 markierte den Beginn eines beispiellosen Vernichtungs- und Eroberungskrieges. Millionen Menschen fielen den Verbrechen der deutschen Besatzungspolitik zum Opfer.
Dr. Jörg Morré und Dr. Christoph Dieckmann diskutieren aktuelle Forschungsperspektiven zum deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und dessen Folgen für die betroffenen Gesellschaften bis in die Gegenwart.
More information
To mark the 85th anniversary of the German invasion of the Soviet Union on 22 June 1941, the museum is once again presenting the exhibition 1941. June Letters – Unread Field Post from Kamianets-Podilskyi, which was developed in 2016 in collaboration with the National Museum of the History of Ukraine in the Second World War in Kyiv.
The exhibition focuses on the final emptying of the postbox at the Kamianets-Podilskyi post office. Due to the outbreak of war, the letters were never delivered. Confiscated by the German occupation authorities, they ended up as spoils of war at the Postal Museum in Vienna. Following their return to Ukraine, this unique collection is now housed at the National Museum of the History of Ukraine in the Second World War in Kyiv.
More information
Ein Vortrag von Dr. Jan Daniluk (Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig)
Der deutsche Angriff auf den polnischen Militärposten auf der Westerplatte am 1. September 1939 gilt als Beginn des Zweiten Weltkriegs in Europa. Doch wie wurde und wird an dieses Ereignis erinnert? Welche Bedeutung kommt Danzig dabei heute zu – in Polen, in Deutschland und darüber hinaus?
Der Eintritt ist frei.
More information
Guided tour in English: 2 pm
Guided tour in Russian: 3 pm
Guided tour in German: 4 pm
Guided tour in Ukrainian: 5 pm
Free of charge. No registration required.
More information
On 8 May 1945, the unconditional surrender of the German Wehrmacht was signed in the museum building in Berlin-Karlshorst before the four Allied powers. This marked the end of the Second World War in Europe.
The museum is organising a special programme to mark the occasion.
Free entry.
More information
Veranstaltungsreihe „Geschichte(n) schreiben: Der Zweite Weltkrieg in Literatur und Wissenschaft“
Es lesen und diskutieren:
Anke Pfeifer, Übersetzerin des Romans „Tango in Czernowitz“
Jana Osterkamp, Leiterin des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg
Moderation: Christoph Meißner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum Berlin-Karlshorst
Der Eintritt ist frei.
More information
EVENT IS IN ENGLISH LANGUAGE
Event series ‘Writing History: The Second World War in Literature and Science’
Venue: Centre for East European and International Studies, Anton-Wilhelm-Amo-Str. 60, 10117 Berlin
With:
Petra Rautiainen, Author of ‘Land of Snow and Ashes’
Michael Jonas, Professor of Modern and Contemporary History at Helmut Schmidt University in Hamburg
Moderation: Félix Krawatzek, Political scientist at ZOiS and head of the research cluster Youth and Generational Change
Free entry.
More information
Sowjetische Ehrenmale stehen zunehmend im Fokus gesellschaftlicher Debatten. Wie gehen wir heute mit ihnen um, und welche Verantwortung entsteht daraus vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen?
Eine gemeinsame Tagung der Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, des Museums Berlin-Karlshorst und des Ukrainischen Instituts in Deutschland.
More information
Eine Veranstaltung im Rahmen der Berlin Freedom Week
Wie erinnert eine Gesellschaft im Exil? Die Proteste in Belarus 2020/21 haben politische wie erinnerungskulturelle Brüche sichtbar gemacht. Dabei spielte das Erinnern an den Zweiten Weltkrieg, dessen Ende sich 2020 zum 75. Mal jährte, eine wichtige Rolle. Neben der staatlichen Geschichtspolitik entsteht im Exil ein neuer Raum des Erinnerns – frei von Zensur, doch geprägt von Entwurzelung. Die Veranstaltung beleuchtet, wie Belarus:innen im Exil im „Free Belarus Museum“ in Warschau Geschichte und Gegenwart verknüpfen und Erinnerung als Form zivilen Widerstands begreifen.
Podiumsgespräch mit:
Alla Stashkevic (Free Belarus Museum, Warschau)
Dr. Kristiane Janeke (Zentrum Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam)
Ingo Petz (Autor und Journalist der Osteuropaplattform dekoder, Berlin)
Fünf Jahre nach dem Start des Ausstellungsprojekts „Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg“ ziehen wir Bilanz. Wie hat sich das Projekt seit 2020 entwickelt? Welche Perspektiven ergeben sich heute? Darüber sprechen wir anlässlich der Veröffentlichung der Online-Version.
In den vergangenen Jahren wurde das Projekt von tiefgreifenden Debatten und politischen Umbrüchen begleitet – insbesondere durch den umfassenden russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022. Der Krieg wirkt sich bis heute stark auf Forschung und erinnerungspolitische Diskussionen aus.
Vortrag und Moderation
Dr. Babette Quinkert | Museum Berlin-Karlshorst
Podiumsgespräch
Dr. Sandra Dahlke | Max Weber Netzwerk Osteuropa
Dr. Elke Gryglewski | Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Dominik Tomenendal | Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.