Event archive

The recordings are published on the museum’s YouTube channel.

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Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Museum Berlin-Karlshorst

Veranstaltungsort: Museum Lichtenberg im Stadthaus

Der Eintritt ist frei.

Im Fokus der Ausstellung stehen die Soldaten der Berlin-Brigade, ihre letzten Gedenk- und Abschiedsfeierlichkeiten, ihre Rückkehr nach Russland und die Spuren ihrer Anwesenheit in Karlshorst und in der Wuhlheide. Fotografien, Objekte und Medienberichte beleuchten die Ereignisse jender Zeit. Sie werden kommentiert von den zeitgenössischen Erwartungen und Deutungen in dieser Phase des Umbruchs.

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In Kooperation von BVRE e.V.  sowie Club Dialog e.V.

Veranstaltungsort: Art-Café AVIATOR (Lindower Str. 18, 13347 Berlin) 

Ein neues Buch versammelt die Fotos des Künstlers und Fotografen Dmitry Vyshemirskys. Ende der 1980er Jahre waren Sie Teil der Auseinandersetzung mit der Repressionspolitik des Stalinismus. Die Sicht auf diesen Teil der sowjetischen Geschichte unterliegt aktuell einem großen Wandel. Diese Fragen behandelt die Podiumsdiskussion mit Dmitry Vyshemirsky, Dr. Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst), Wladimir Weinberg (BVRE e.V.) und Dr. Natalia Roesler (Club Dialog e.V.).

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Drei Begleitveranstaltungen beleuchten im ersten Halbjahr 2024 einzelne Themen der Sonderausstellung des DDR-Museums Kleiner Bruder – großer Bruder. Die DDR und die Sowjetunion, die zusammen mit dem Museum Berlin-Karlshorst entstanden ist.

Veranstaltungsort ist der Konferenzraum des DDR-Museums. Der Eintritt ist frei.

In der letzten Veranstaltung geht es um die sowjetischen Ehrenmale in Berlin und die aktuellen Debatten um die dort angebrachten Stalin-Zitate sowie deren Ästhetik. Es diskutieren Dr. Jörg Morré (Direktor des Museums Berlin-Karlshorst, Berlin), Dr. Tatiana Timofeeva (Historikerin, Frankfurt/Oder) und Andreas Otto (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für Bündnis 90/Die Grünen, Berlin).

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19. May 2024, 11:00

Internationaler Museumstag 2024

Der Aktionstag „Internationaler Museumstag“ macht auf die thematische Vielfalt der mehr als 7.100 Museen in Deutschland und weltweit aufmerksam. Besucher:innen sind dazu einzuladen, diese gemeinsam zu entdecken.

Führungsangebot:
11 Uhr: Öffentlicher Stadtteilrundgang „Geheimes Karlshorst. Spurensuche im ehemaligen sowjetischen Sperrgebiet“
15 Uhr: Führung durch das Museum – zum historischen Ort des Kriegendes in Europa 1945 und durch die Dauerausstellung

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Vortrag und Diskussion
zum 79. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa

mit Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder (Universität Bonn)

Die Ukraine befindet sich im dritten Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges in bedrängter Lage. Bröckelt der internationale Rückhalt, könnte die Ukraine weitere schwere Verluste erleiden. Was wären die Konsequenzen? Die Politikwissenschaft schaut mittels der Konfliktforschung auf die Frage, was Kriegsenden beeinflusst und ob die Geschichte vergangener Kriegsenden mögliche Antworten auf die aktuellen Herausforderungen des Ukrainekrieges bieten kann.

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The World War II in Europe ended in the building of the Museum Berlin-Karlshorst on the night of 8 to 9 May 1945. 2024 marks the 79th anniversary of this historic event.

The museum organises a special programme every year on 8 May. You are invited to a reading café with historical newspapers and a special film screening. There will be guided tours and much more. The day ends with an evening lecture on the topic No end to the war in Ukraine? Experiences from wars of the past.

Free entry.

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Begleitveranstaltung zur Open-Air-Ausstellung Blockierte Sieger – Geteiltes Berlin. 75 Jahre Luftbrücke.

Vortrag und Diskussion am Flughafen Tempelhof

Den Gegenwartsbezügen der Luftbrücke widmen sich Bernd Stöver (Universität Potsdam) und Jürgen Lillteicher (AlliiertenMuseum) / Begrüßung: Anna Lena Joisten (Tempelhof Projekt GmbH)

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Im Rahmen der Seniorenuniversität des Stadtbezirks Lichtenberg bietet das Museum einen Rundgang an, der besonders die jüdischen Opfer auf dem Gebiet der Sowjetunion in den Blick nimmt.

Die Führung ist kostenfrei.

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Vortrag und Diskussion

mit PD Dr. Kai Struve (Universität Halle-Wittenberg) und Liana Blikharska (Gedenkmuseum für totalitäre Regime „Territorium des Terrors“, Lwiw)

Für Lwiw und die Westukraine bedeutete der Wechsel von der deutschen zur sowjetischen Herrschaft im Jahr 1944 kein Ende von Krieg und Gewalt. Der Vortrag wird die verschiedenen Gewaltkontexte und ihre Vorgeschichte skizzieren und dabei auch der Frage nachgehen, welche Bedeutung den damit verbundenen historischen Erfahrungen bis in die Gegenwart zukommt.

Der Eintritt ist frei.

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Vortrag und Diskussion

mit Dr. Aliaksandr Dalhouski (Geschichtswerkstatt Leonid Levin, Minsk) und Prof. Dr. Christoph Rass (Universität Osnabrück)

Aliaksandr Dalhouski und Christoph Rass forschen seit vielen Jahren gemeinsam zu deutschen Kriegsverbrechen in Belarus und haben gemeinsam mit Studierenden 2006 den Film „Ozarichi 1944“ produziert. In einem Vortrag sprechen die beiden Historiker über die Deportationen, die Bedeutung dieses Kriegsverbrechens für Deutschland und Belarus sowie die Erinnerungskultur in beiden Gesellschaften.

Der Eintritt ist frei.

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