Veranstaltungen

2. Juni 2024, 15:00 Uhr

Öffentliche Führung durch das Museum

Jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet eine öffentliche Führung durch das Museum Berlin-Karlshorst statt.

Die Führung bietet einen Überblick über den historischen Ort der Kapitulation am 8. Mai 1945 und über die gesamte Dauerausstellung Deutschland und die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg.

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Drei Begleitveranstaltungen beleuchten im ersten Halbjahr 2024 einzelne Themen der Sonderausstellung des DDR-Museums Kleiner Bruder – großer Bruder. Die DDR und die Sowjetunion, die zusammen mit dem Museum Berlin-Karlshorst entstanden ist.

Veranstaltungsort ist der Konferenzraum des DDR-Museums. Der Eintritt ist frei.

In der letzten Veranstaltung geht es um die sowjetischen Ehrenmale in Berlin und die aktuellen Debatten um die dort angebrachten Stalin-Zitate sowie deren Ästhetik. Es diskutieren Dr. Jörg Morré (Direktor des Museums Berlin-Karlshorst, Berlin), Dr. Tatiana Timofeeva (Historikerin, Frankfurt/Oder) und Andreas Otto (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für Bündnis 90/Die Grünen, Berlin).

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Jeden 2. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet ein öffentlicher Stadtteilrundgang durch Karlshorst statt.

Der Rundgang führt an die ehemaligen Standorte geheimer und militärischer Einrichtungen an Zwieseler Straße, Arberstraße, Bodenmaiser Weg und an der Köpenicker Allee.

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Vortrag und Diskussion

mit Dr. Kristiane Janeke (Zentrum Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam) und Dr. Astrid Sahm (Stiftung Wissenschaft und Politik. Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit)

Malyj Trostenez, am Stadtrand von Minsk in Belarus, war die größte Massenvernichtungsstätte auf dem Gebiet der von 1941 bis 1944 deutsch besetzten Sowjetunion. Zwischen 1942 und der Befreiung des Lagers im Juni 1944 wurden dort Zehntausende Menschen auf grausame Weise ermordet.

In der Veranstaltung soll es einerseits um die Geschichte des Lagers Malyj Trostenez gehen, andererseits um die aktuellen Entwicklungen rund um den Gedenkort und die heutige Erinnerungskultur.

Der Eintritt ist frei.

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