Veranstaltungsarchiv
Aufführungen finden am 13./14. August 2026 statt.
Aus Anlass des 85. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion zeigt das Museum Berlin-Karlshorst erneut das Dokumentartheater „Juni-Briefe“ des Recherche-Theaterkollektivs Vajswerk. Das Stück basiert auf der Sonderausstellung „1941. Juni-Briefe. Ungelesene Feldpost aus Kamjanez-Podilskyj“ und verbindet authentische Briefe von Soldaten der Roten Armee sowie Bewohner*innen der ukrainischen Stadt Kamjanez-Podilskyj zu einer eindringlichen Auseinandersetzung mit dem Beginn des deutschen Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion.
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Aufführungen finden am 13./14. August statt.
Aus Anlass des 85. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion zeigt das Museum Berlin-Karlshorst erneut das Dokumentartheater „Juni-Briefe“ des Recherche-Theaterkollektivs Vajswerk. Das Stück basiert auf der Sonderausstellung „1941. Juni-Briefe. Ungelesene Feldpost aus Kamjanez-Podilskyj“ und verbindet authentische Briefe von Soldaten der Roten Armee sowie Bewohner*innen der ukrainischen Stadt Kamjanez-Podilskyj zu einer eindringlichen Auseinandersetzung mit dem Beginn des deutschen Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion.
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Im Rahmen der Open-Air-Reihe „KAHO im Kiez“ der Stiftung Stadtkultur und der Theatergasse für Alle gastiert die Berliner Band Larkin im Außenbereich des Museums Berlin-Karlshorst. Seit 1972 verbindet sie traditionelle irische Musik mit Elementen des Celtic Rock und präsentiert ein abwechslungsreiches Konzertprogramm.
Plakat der Veranstaltungsreihe
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Open-Air-Kino im Museumsgarten: Der Film „Zwei zu eins“ spielt im Sommer 1990 kurz nach der Wiedervereinigung und erzählt von drei Freunden, die in einem alten Stollen Millionen wertlos gewordener DDR-Mark entdecken. Gemeinsam mit ihrer Nachbarschaft entwickeln sie einen Plan, das Geld noch in wertvolle Waren umzutauschen. Die humorvolle Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und den Umbruch in Ostdeutschland basiert auf wahren Begebenheiten.
Plakat der Veranstaltungsreihe „KAHO im Kiez“
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Der Sommer lädt dazu ein, Kultur unter freiem Himmel zu genießen. Gemeinsam mit der Theatergasse für Alle veranstaltet die Stiftung Stadtkultur daher in diesem Jahr die kleine Open-Air-Reihe „KAHO im Kiez“, u.a. im Außenbereich des Museums Berlin-Karlshorst.
Plakat der Veranstaltungsreihe
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Eine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung „1941. Juni-Briefe. Ungelesene Feldpost aus Kamjanez-Podilskyj“
Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 markierte den Beginn eines beispiellosen Vernichtungs- und Eroberungskrieges. Millionen Menschen fielen den Verbrechen der deutschen Besatzungspolitik zum Opfer.
Dr. Jörg Morré und Dr. Christoph Dieckmann diskutieren aktuelle Forschungsperspektiven zum deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und dessen Folgen für die betroffenen Gesellschaften bis in die Gegenwart.
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Aus Anlass des 85. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 präsentiert das Museum erneut die Ausstellung 1941. Juni-Briefe. Ungelesene Feldpost aus Kamjanez-Podilskyj, die 2016 gemeinsam mit dem Nationalmuseum der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg in Kyjiw erarbeitet wurde.
Ausstellungseröffnung mit:
Olha Vinnichuk (Nationale Iwan-Ohijenko-Universität Kamjanez-Podilskyj)
Svitlana Datsenko (Nationales Museum der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg, Kyjiw)
Julia Korsunsky (Nachfahrin eines Briefempfängers)
Dr. Jörg Morré (Direktor Museum Berlin-Karlshorst)
Einführung in die Ausstellung: Christoph Meißner (Museum Berlin-Karlshorst)
Die Veranstaltung wird simultan gedolmetscht aus dem Ukrainischen/Englischen.
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Führung auf Englisch: 14.00 Uhr
Führung auf Russisch: 15.00 Uhr
Führung auf Deutsch: 16.00 Uhr
Führung auf Ukrainisch: 17.00 Uhr
Kostenlos und ohne Voranmeldung
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Im Museumsgebäude in Berlin-Karlshorst wurde am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht vor den vier Siegermächten unterzeichnet. Damit endete der Zweite Weltkrieg in Europa.
Anlässlich gestaltet das Museum ein besonderes Programm.
Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungsreihe „Geschichte(n) schreiben: Der Zweite Weltkrieg in Literatur und Wissenschaft“
Es lesen und diskutieren:
Anke Pfeifer, Übersetzerin des Romans „Tango in Czernowitz“
Jana Osterkamp, Leiterin des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg
Moderation: Christoph Meißner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum Berlin-Karlshorst
Der Eintritt ist frei.
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