Veranstaltungsarchiv
Führung auf Englisch: 14.00 Uhr
Führung auf Russisch: 15.00 Uhr
Führung auf Deutsch: 16.00 Uhr
Führung auf Ukrainisch: 17.00 Uhr
Kostenlos und ohne Voranmeldung
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Im Museumsgebäude in Berlin-Karlshorst wurde am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht vor den vier Siegermächten unterzeichnet. Damit endete der Zweite Weltkrieg in Europa.
Anlässlich gestaltet das Museum ein besonderes Programm.
Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungsreihe „Geschichte(n) schreiben: Der Zweite Weltkrieg in Literatur und Wissenschaft“
Es lesen und diskutieren:
Anke Pfeifer, Übersetzerin des Romans „Tango in Czernowitz“
Jana Osterkamp, Leiterin des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg
Moderation: Christoph Meißner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum Berlin-Karlshorst
Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungsreihe „Geschichte(n) schreiben: Der Zweite Weltkrieg in Literatur und Wissenschaft“
Veranstaltungsort: Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Anton-Wilhelm-Amo-Str. 60, 10117 Berlin
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Es lesen und diskutieren:
Petra Rautiainen, Autorin von „Land aus Schnee und Asche“
Michael Jonas, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg
Félix Krawatzek, (Moderation), Politikwissenschaftler am ZOiS
Der Eintritt ist frei.
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Sowjetische Ehrenmale stehen zunehmend im Fokus gesellschaftlicher Debatten. Wie gehen wir heute mit ihnen um, und welche Verantwortung entsteht daraus vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen?
Eine gemeinsame Tagung der Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, des Museums Berlin-Karlshorst und des Ukrainischen Instituts in Deutschland.
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Die Stiftung Topographie des Terrors und das Museum Berlin-Karlshorst laden zu einer Buchpräsentation ein.
47 Monate dauerte der deutsche Krieg gegen die Sowjetunion. Mehr als 30 Monate davon war die Wehrmacht auf dem Rückzug.
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Utopie und Terror: Sibirien
Dieses Event ist Teil einer Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Zentrum für Osteuropa-und internationale Studien.
Viktor Remizov zeichnet mit literarischen Mitteln ein Bild von der Welt der Straflager im stalinistischen Terror in der Sowjetunion der 1930/40er Jahre.
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Eine Veranstaltung im Rahmen der Berlin Freedom Week
Wie erinnert eine Gesellschaft im Exil? Die Proteste in Belarus 2020/21 haben politische wie erinnerungskulturelle Brüche sichtbar gemacht. Dabei spielte das Erinnern an den Zweiten Weltkrieg, dessen Ende sich 2020 zum 75. Mal jährte, eine wichtige Rolle. Neben der staatlichen Geschichtspolitik entsteht im Exil ein neuer Raum des Erinnerns – frei von Zensur, doch geprägt von Entwurzelung. Die Veranstaltung beleuchtet, wie Belarus:innen im Exil im „Free Belarus Museum“ in Warschau Geschichte und Gegenwart verknüpfen und Erinnerung als Form zivilen Widerstands begreifen.
Podiumsgespräch mit:
Alla Stashkevic (Free Belarus Museum, Warschau)
Dr. Kristiane Janeke (Zentrum Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam)
Ingo Petz (Autor und Journalist der Osteuropaplattform dekoder, Berlin)
Fünf Jahre nach dem Start des Ausstellungsprojekts „Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg“ ziehen wir Bilanz. Wie hat sich das Projekt seit 2020 entwickelt? Welche Perspektiven ergeben sich heute? Darüber sprechen wir anlässlich der Veröffentlichung der Online-Version.
In den vergangenen Jahren wurde das Projekt von tiefgreifenden Debatten und politischen Umbrüchen begleitet – insbesondere durch den umfassenden russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022. Der Krieg wirkt sich stark auf Forschung und erinnerungspolitische Diskussionen aus.
Vortrag und Moderation
Dr. Babette Quinkert | Museum Berlin-Karlshorst
Podiumsgespräch
Dr. Sandra Dahlke | Max Weber Netzwerk Osteuropa
Dr. Elke Gryglewski | Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Dominik Tomenendal | Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Die Podiumsdiskussion beleuchtet die Geschichte der polnischen Exilregierung, ihre Rolle im Widerstand gegen die deutsche und sowjetische Besatzung sowie ihre politischen Herausforderungen im Exil. Sie zeigt, wie wechselnde Allianzen und der Kampf um politische Legitimität die polnische Politik in dieser Zeit prägten. Zudem werden Bezüge zu gegenwärtigen politischen Dynamiken und zur heutigen Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen hergestellt.
Mit:
Prof. Dr. hab. Krzysztof Kania (Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń)
Prof. Dr. Claudia Weber (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)
Moderation:
Robert Parzer (Deutsch-Polnisches Haus)
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Deutsch-Polnischen Haus. | Der Eintritt ist frei.
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