Veranstaltungsarchiv

14. September 2025, 10:00 Uhr

Tag des offenen Denkmals 2025

Der Tag des offenen Denkmals am 14. September 2025 hat in diesem Jahr das Motto „MehrWert“. Was ist der „MehrWert“ historischer Museen? Er liegt in der Auseinandersetzung mit Geschichte – und dabei oft im Dialog von Kunst, authentischem Ort, Erinnerung und aktuellen Fragestellungen.

Ob auf der Fahrradtour vom ehemaligen Flughafen Tempelhof nach Karlshorst, im Museumsgarten mit der Klanginstallation „Nachhall 8. Mai“, mit einem Vortrag zu historischen Fotos aus der Museumssammlung oder beim Besuch des Museumsdachbodens: Das diesjährige Programm des Museums Berlin-Karlshorst beleuchtet all diese Facetten.

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2. September 2025, 13:00 Uhr

Passagen 1945. Kriegsende und Neuordnung

Der Workshop betrachtet die Übergänge von Krieg zum Nachkrieg und zum Frieden.

Achtung: die Veranstaltung findet in Potsdam statt!

Ort:
Orangerie im Neuen Garten
Am Neuen Garten
14469 Potsdam

Organisiert in Kooperation mit:
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Research Center Sanssouci
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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Der 22. Juni 1941 markiert den Beginn des deutschen Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion, der unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ geführt wurde. Dieser Krieg war von Anfang an als Vernichtungskrieg geplant und führte zu massiven Verbrechen. In keinem anderen Land Europas forderte der Zweite Weltkrieg mehr Opfer: Etwa 27 Millionen sowjetische Bürger:innen verloren ihr Leben, darunter rund 14 Millionen Zivilist:innen.

Anlässlich des Jahrestages finden mehrere kostenlose Führungen statt.

An diesem Tag erhalten Besucher:innen ebenso den Audioguide kostenlos.

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18. Mai 2025, 15:00 Uhr

Internationaler Museumstag 2025

Der Aktionstag „Internationaler Museumstag“ macht auf die thematische Vielfalt der mehr als 7.100 Museen in Deutschland und weltweit aufmerksam. Besucher:innen sind dazu einzuladen, diese gemeinsam zu entdecken.

Angebot zum Museumstag: 
15 Uhr: Führung durch das Museum – zum historischen Ort des Kriegendes in Europa 1945 und durch die Dauerausstellung

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Zwei Rundgänge am 9. Mai 2025 geben einen Überblick über den historischen Ort der Kapitulation.

15 Uhr Führung auf Deutsch

15.30 Uhr Führung auf Russisch

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Im Gebäude des Museums Berlin-Karlshorst endete in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. 2025 jährt sich dieses historische Ereignis zum 80. Mal.

Anlässlich gestaltet das Museum ein besonderes Programm.

Der Eintritt ist frei.

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Das Museum Berlin-Karlshorst beteiligt sich an den Entdeckertagen „Ab ins B!“, die vom 18.4. bis 27.4.2025 stattfinden.

„Ab ins B!“ präsentiert die Berliner Vielfalt außerhalb des S-Bahnrings – im Tarifbereich B des öffentlichen Nahverkehrs.

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Das Museum Berlin-Karlshorst beteiligt sich an den Entdeckertagen „Ab ins B!“, die vom 18.4. bis 27.4.2025 stattfinden.

Der Rundgang bietet einen Überblick über den historischen Ort der Kapitulation am 8. Mai 1945 sowie die gesamte Dauerausstellung.

 

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3. April 2025, 18:00 Uhr

Gulag und Arbeitslager

Veranstaltungsreihe „Geschichte(n) schreiben: Der Zweite Weltkrieg in Literatur und Wissenschaft“

in Kooperation mit dem ZOiS Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien

Es lesen und diskutieren:

  • Viktor Funk, Journalist und Autor. In seinem Roman Wir verstehen nicht, was geschieht erzählt er die Geschichte von Lew Mischenko, einem Überlebenden von NS-Lagern sowie des sowjetischen Gulag-Systems, und die Herausforderungen, Traumata und Beziehungen, die aus dieser Vergangenheit hervorgegangen sind.
  • Felicitas Fischer von Weikersthalist Osteuropahistorikerin mit einem Schwerpunkt auf Gulag Studies. In Forschung und Lehre befasste sie sich sowohl mit der Geschichte der sowjetischen Zwangsarbeitslager als auch mit den Erinnerungskulturen in der Russischen Föderation und Europa.
  • Dr. Nina Frieß, Wissenschaftliche Mitarbeiter am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (Moderationn)

Begleitet von Izabella Goldstein, Sängerin

Der Eintritt ist frei.

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Vortrags- und Diskussionsabend

Der Zweite Weltkrieg begann und endete nicht überall zur gleichen Zeit und nicht auf die gleiche Weise. Diese Veranstaltung wirft einen globalen Blick auf die Chronologie, Dynamik und die Folgen des Krieges, insbesondere auf die Rolle der Sowjetunion, Chinas und Japans.

Mit:
Andreas Renner (Universität München)
Hideto Tsuboi (Waseda University, Japan)
Moderation: Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst)

Der Eintritt ist frei.

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